Was wir in Bildungseinrichtungen machen

Was wird mit den Bildungseinrichtungen im Projekt C.S.I. PhänoBiota gemacht?
Bei C.S.I. PhänoBiota erforschen wir gemeinsam mit Schüler*Innen die phänologischen Phasen von Neophyten (pflanzliche Neuankömmlinge). Sie erarbeiten mit pädagogischer und fachlicher Unterstützung spannende Forschungsfragen und bekommen einen umfassenden Einblick in die Welt der Neophyten. Dabei erarbeiten sie mit Unterstützung der Pädagog*innen Forschungsfragen zu den Neophyten und lernen diese durch Recherche und praktische Aktivitäten besser kennen. Mit Beobachtungsbögen und Naturkalender-App ausgerüstet, dokumentieren sie das Wachstum der Neophyten (z.B. Japanischer Staudenknöterich), vergleichen diese mit heimischen Pflanzen (z.B. Schwarzer Holunder) und entwickeln neue Feldforschungswerkzeuge (z.B. Naturwissenschaftliche Methodenkoffer für Kindergärten). Sie leisten somit einen wichtigen Beitrag zur phänologischen Forschung. Kurz gesagt: Die Schüler*Innen sind Teil eines Pilotprojektes und leisten hier Pionierarbeit.
In diesem Jahr wird die Beobachtung der Neophyten weitergeführt, um einen aussagekräftigen Datensatz zu erhalten. Wir wollen den Schüler*innen durch Exkursionen (z.B. Abfallwirtschaftsverband Liezen oder HBFLA Raumberg-Gumpenstein) einen Einblick in verschiedene Berufsfelder vermitteln, ihnen ermöglichen Forschungstreibende in der Region kennenzulernen und Kontakte für die Zukunft (z.B. Ferialpraktika) zu knüpfen. Auch eine 10- Jahreszeiten-Hecken – lebendiges Klimamessgerät wurde vom Stiftsgymnasium Admont gepflanzt.
Hier ein paar Bilder zum Nachschauen:
