Suchergebnisse für: the geopark

Sechstes Naturparkforum widmet sich dem Thema „Was ist los mit dem Wild im Wald?“

und Besucher sowie zahlreiche Ehrengäste, darunter den Bürgermeister von Altenmarkt, Hannes Andrä. Durch den Abend führte Martin Krondorfer, Leiter der Forstlichen Ausbildungsstätte Pichl, der auch mit einem Impulsvortrag in die Thematik einführte. An der anschließenden Podiumsdiskussion beteiligten sich: Eva Posch (Waidfrau Bezirk Liezen) Andreas Schreyer (Forstdirektor und Sachverständiger für Forst- und Holzwirtschaft) Franz Puchegger (Obmann des Ökologischen Jagdverbandes Österreich) Rainer Göschl

Registration

Registration UNESCO Global Geopark Styrian Eisenwurzen Preevent The Styrian Eisenwurzen UNESCO Global Geopark is located in the northern part of Upper Styria – in the heart of Austria. Covering 586 square kilometres, it lies in total within the

KLAR! Allgemeines

Fahrplan für eine klimafitte Zukunft In einem partizipativen Prozess mit verschiedenen regionalen Akteurinnen und Akteuren wurde ein Fünfjahresplan entwickelt. Die wichtigsten Ziele bis 2025 sind: Den Naturpark und seine Aufgaben bekannter machen Naturschutz- und Geopark-Themen verstärkt vermitteln Besuchermanagement weiterentwickeln Wiesen, Streuobstwiesen und Almen vor Nutzungsaufgabe schützen Regionale Vermarktung landwirtschaftlicher Produkte fördern Naturtourismus stärken Den Naturpark klimafit machen Gemeinsam in eine klimafitte Zukunft Die KLAR!-Modellregionen in Österreich bieten die

Eroberung der Burgruine Gallenstein

Schatzsuche warten noch weitere Abenteuer auf Burg Gallenstein. Um sich wie ein echter Ritter oder ein edles Burgfräulein zu fühlen, schlüpfen Kinder in Kostüme und spielen historische Rollen in einem Theaterstück. OUTDOOR-UNTERRICHT: geeignet für die 1. – 6. Schulstufe EXPERT*INNEN: Naturvermittler*innen Natur- und Geopark Steirische Eisenwurzen DAUER: 4 UE (zu je 45 Minuten) BESTER ZEITRAUM: März - November EMPFOHLENE AUSRÜSTUNG: rutschfeste

Kulturlandschaft festigen

mit Ende 2018 in dieser Hinsicht abgeschlossen werden und hat mit Pflegemaßnahmen, Sortenbestimmungen (u.a. Entdeckung neuer Sorten) sowie weiteren Tätigkeiten zahlreiche positive Effekte für verschiedene Bereiche wie Biodiversitätserhalt, Verankerung der Thematik in der Bevölkerung, Wissensvermittlung etc. gebracht. Ziele und Zielgruppen: Das Projekt verfolgt im Wesentlichen drei Hauptziele: Ziel 1: Fokus Streuobst – Bewusstseinsbildung (Zielgruppen: Einheimische & Besucher) Ziel 2: Fokus Erhaltung

Team

gesunde Lebensgrundlagen für Pflanzen, Tiere und Menschen, es ist schön sich hierbei zu beteiligen.“ Eva Maria hat an der BOKU Wien Forstwirtschaft studiert und betreut diverse Projekte rund um das Thema nachhaltige Waldentwicklung in der Region, zudem ist sie unsere Biodiversitätsexpertin. em.vorwagner@eisenwurzen.com Verena Lugbauer Naturpark Reisebüro & Bildungskoordinatorin „Wer den Weg zur Natur findet, findet auch den Weg zu sich selbst.“

Unsere Partner

eine Vision für die Region Gesäuse: Gemeinsam für eine wertvolle Zukunft! 2017 haben sich die Naturpark Partnerbetriebe und die Partnerbetriebe des benachbarten Nationalpark Gesäuse zum Netzwerk der Gesäuse Partnerbetriebe zusammengeschlossen. Mit im Boot ist seither auch der Tourismusverband Gesäuse als Lizenzgeber und Hüter der regionalen Dachmarke Gesäuse. Seit 2023 hält das Wildnisgebiet Dürrenstein-Lassingtal als weiterer offizieller Träger des Netzwerks gemeinsam mit Nationalpark und Natur- und Geopark die Werte der

Unser Dach

archäologisch, ökologisch und kulturell bedeutende Stätten integriert und in einem Netzwerk verbunden werden. In Europäischen und österreichischen Geopark werden folgende Ziele angestrebt: Umweltbildung für eine breite Öffentlichkeit mit einem inhaltlichen Schwerpunkt auf gebietsspezifische Geothemen. Regionale Wertschöpfung durch nachhaltige, geotouristische Angebote. Unterstützung und Förderung der wissenschaftlichen Forschung innerhalb des Parks. Weitere Informationen dazu finden Sie auch unter umweltbundesamt.at. Dachverbände des Naturparks Naturparke Österreich Natur erleben -

Geologie

Moser, W. Pavlik, H.P. Schönlaub, M. Wagreich (2013). Erläuterungen zur Geologischen Karte der Republik Österreich 1:50.000, Blatt 101, Eisenerz, 223 pp. Geologische Bundesanstalt Wien Husen, D. van (2000).  Austrian Geological processesduringtheQuaternary.  Mitteilungen der Österreichischen Geologischen Gesellschaft, 92 (AspectsofGeology in Austria), 135 – 196. Kollmann, H. A. (1998). Geologie des Gemeindegebiets. In: Meine Heimat. Heimatbuch der Gemeinde Gams: 22 - 30 Kollmann,

Streuobst

mehr. Biodiversität & Landschaftsbild Streuobstwiesen gelten als die artenreichsten Lebensräume unserer Kulturlandschaft. Bis zu 5.000 Tier-, Pflanzen- und Pilzarten tummeln sich hier. Über Jahrhunderte versorgten sie unsere Vorfahren – ohne synthetischen Pflanzenschutz und Dünger – mit den Früchten aus dem Garten Eden. Unsere Gesundheit Kinder wachsen in einer sterilen Umgebung auf, die Anzahl der Allergien nimmt drastisch zu. Der klinisch saubere

12
Seite  1  von  2